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Dieses bodenstehende AC-Ladegerät unterstützt 7 kW, 11 kW oder 22 kW pro Pistole, wobei die Gesamtleistung von einem integrierten dynamischen Lastregler verwaltet wird. Wenn zwei Fahrzeuge angeschlossen sind, wird die verfügbare Leistung intelligent aufgeteilt – zum Beispiel kann ein 22-kW-Modell pro Pistole an einer 32-A-Drehstromversorgung 11 kW an jedes Fahrzeug gleichzeitig liefern, oder die vollen 22 kW an ein einzelnes Fahrzeug, wenn ein Schacht leer ist. Der Sockel wird mit vier Ankerbolzen auf einer Betonplatte oder einer gepflasterten Oberfläche montiert, sodass keine Wandkonstruktionen erforderlich sind. Zwei separate Typ-2-Anschlüsse mit 5 Meter langen Kabeln und individuellen Kabelhaltern sorgen für Ordnung und Benutzerfreundlichkeit in jedem Schacht. RFID- und App-basierte Authentifizierung ermöglichen den unabhängigen Zugriff und die Abrechnung pro Pistole, während die OCPP 1.6J-Konnektivität beide Pistolen als separate Ladepunkte in jedes Netzwerk-Backend integriert. Das verzinkte Stahlgehäuse mit IP55-Einstufung und IK10-Schlagfestigkeit hält das ganze Jahr über Außenbedingungen von -30 °C bis +55 °C stand. Zur umfassenden elektrischen Sicherheit gehören gleichstromempfindlicher Fehlerstromschutz vom Typ A + 6 mA, Überstrom-, Überspannungs- und Überspannungsschutz pro Pistole sowie ein zentraler Not-Aus. Mit ihrem Design mit einem Sockel und zwei Einschüben reduziert die Dual-Gun Standing AC Charging Station die Installations-, Verkabelungs- und Wartungskosten für jedes Projekt mit mehreren Einschüben erheblich.
Wo langes Parken die Notwendigkeit erfüllt, mehrere Stellplätze effizient zu bedienen, halbiert die Dual-Gun Standing AC Charging Station die Hardware- und Installationskosten, indem sie zwei Fahrzeuge von einer selbsttragenden Säule aus auflädt.
Bei Mehrfamilienhäusern mit eigenem Außenparkplatz bietet ein einzelner Doppelladesäulensockel zwischen zwei zugewiesenen Bewohnerbuchten jeweils einen persönlichen Ladepunkt. Die Bewohner authentifizieren sich mit ihrer eigenen RFID-Karte und die Sitzungen werden über die einzelnen Wohnungskonten abgerechnet. Der gemeinsame Sockel bedeutet weniger Fundamente und elektrische Hausleitungen, was die Installationskosten und die visuelle Unordnung auf dem Landschaftsgelände reduziert.
Unternehmen, die das Laden von Elektrofahrzeugen als Mitarbeitervorteil anbieten, können zwei benachbarte Parkplätze mit einem Ladegerät versorgen. Mitarbeiter stecken sich bei der Ankunft ein und erhalten am Ende des Arbeitstages eine vollständige Ladung. Das OCPP-Backend ermöglicht die Abrechnung pro Benutzer oder die kostenlose Zuteilung, während der Dual-Gun-Footprint die Verbreitungsbereiche offen hält. Durch den dynamischen Lastausgleich wird sichergestellt, dass die elektrische Kapazität des Standorts nie überschritten wird, auch wenn weitere Ladegeräte hinzugefügt werden.
Gästeparkplätze in Hotels und Resorts verfügen häufig über paarweise angeordnete Stellplätze auf offenen Parkplätzen oder unter schattigen Strukturen. Ein einziges stehendes AC-Ladegerät mit zwei Pistolen zwischen zwei Schächten bietet erstklassigen Komfort für Elektrofahrzeuge, ohne die Landschaft zu überladen. Gäste authentifizieren sich per QR-Code oder Zimmerschlüssel, und das Hotel kann über ein zentrales Dashboard kostenlose oder kostenpflichtige Ladevorgänge pro Bucht verwalten.
Kleine bis mittelgroße Flotten, die leichte Elektrofahrzeuge betreiben – etwa Mietwagenzentren, kommunale Fuhrparks oder betriebliche Carsharing-Dienste – können zwei Fahrzeuge pro Ladegerät über Nacht parken. Geplantes Laden über die Backend-Sequenzsitzungen zur Optimierung der Energiekosten, während die unabhängige Messung pro Pistole den Verbrauch nach Fahrzeug oder Abteilung verfolgt. Das freistehende Design ermöglicht flexible Layoutänderungen, wenn sich die Flottenzusammensetzung weiterentwickelt.
Stadteigene Parkplätze und Parkbuchten an der Straße können die Ladeabdeckung verdoppeln, ohne die Anzahl der Ladesäulen zu verdoppeln. Ein Sockel zwischen zwei markierten EV-Stellplätzen sorgt für ein saubereres Straßenbild und weniger Hindernisse für Fußgänger. Das integrierte Kabelmanagement sorgt dafür, dass die Gehwege frei bleiben, und die doppelte unabhängige Abrechnung erleichtert die Durchsetzung und Einnahmenerhebung.
Die Dual-Gun Standing AC Charging Station integriert zwei unabhängig gesteuerte Ladepunkte in einem einzigen kompakten Sockel und kombiniert intelligentes Energiemanagement mit robuster Outdoor-Technik.
Ein integrierter Energiemanagement-Controller überwacht in Echtzeit die verfügbare Versorgungskapazität und den Bedarf beider angeschlossenen Fahrzeuge. Wenn nur ein Fahrzeug angeschlossen ist, wird der volle Nennstrom – bis zu 32 A pro Phase – an diese Waffe geliefert. Wenn ein zweites Fahrzeug angeschlossen wird, verteilt der Controller den Strom dynamisch zwischen den beiden Ausgängen. In einer typischen 22-kW-Dreiphasenkonfiguration mit einer 32-A-Versorgung erhält jede Pistole gleichzeitig 11 kW (16 A pro Phase). Das System kann auch mit einer statischen Aufteilung oder Prioritätszuweisung konfiguriert werden, um bei Bedarf einem bestimmten Schacht mehr Strom zuzuführen. Dies verhindert das Auslösen von Hauptschaltern und maximiert gleichzeitig die Nutzung des verfügbaren Netzanschlusses.
Jeder Ausgang wird als separater IEC 61851-1-konformer Ladepunkt behandelt. Zwei dedizierte Mikrocontroller verwalten die Control Pilot-Signale und kommunizieren kontinuierlich mit dem Bordladegerät jedes Fahrzeugs. Für die Energiemessung pro Pistole werden MID-zertifizierte Messgeräte (optional) verwendet, die eine Abrechnungsgenauigkeit für Umsatzanwendungen bieten. Relaissteuerung, Fehlererkennung und Sitzungsprotokollierung sind für jeden Kanal völlig unabhängig, sodass ein Fehler an einer Pistole keine Auswirkungen auf die andere hat.
Das Ladegerät verfügt über einen Fehlerstromschutzschalter vom Typ A mit gleichstromempfindlicher 6-mA-Erkennung gemäß IEC 62955, der beide Pistolen vor AC- und DC-Erdschlussströmen schützt. Neben Überspannungsschutzgeräten ist für jeden Kanal ein unabhängiger Überstrom-, Überspannungs- und Unterspannungsschutz vorhanden. Im Falle eines Fehlerzustands trennt ein spezielles motorisiertes Relais den betroffenen Ausgang innerhalb von Millisekunden. Ein abschließbarer zentraler Not-Aus-Knopf ermöglicht die manuelle Trennung beider Pistolen.
Der Sockel besteht aus verzinktem Stahl mit UV-stabilisierter Pulverbeschichtung und erreicht die Schutzklassen IP55 und IK10. Die Säule wird über eine schwere Grundplatte mit vier Ankerbolzen auf einer Betonplatte oder einer gepflasterten Oberfläche befestigt. Die Kabeleinführungsoptionen unten und hinten ermöglichen die Anpassung an vorhandene unterirdische Rohrleitungen. Ein belüftetes Säulendesign mit gefilterten Ablassstopfen verhindert interne Kondensation. Alle Leiterplatten und Steckverbinder sind konform gegen Feuchtigkeit und salzhaltige Luft beschichtet.
Ein zentrales 4,3-Zoll-LED-Display oder ein optionaler Touchscreen zeigt den Sitzungsstatus für beide Pistolen gleichzeitig an. Zwei RFID-Lesegeräte – eines pro Seite – ermöglichen eine unabhängige Benutzerauthentifizierung. Zu den Kommunikationsoptionen gehören 4G, Wi-Fi und Ethernet. Der eingebettete Controller unterstützt OCPP 1.6J/2.0.1 und ermöglicht so Transaktionsberichte pro Pistole, Fernstart/-stopp, Firmware-Updates und intelligente Ladeprofile. Im Offline-Modus werden Transaktionen lokal zwischengespeichert und synchronisiert, wenn die Verbindung wiederhergestellt wird.
Jede Pistole ist mit einem 5 Meter langen Kabel vom Typ 2 (Typ 1 optional) ausgestattet. Spezielle seitlich angebrachte Kabelhalter halten beide Kabel vom Boden fern und sind so positioniert, dass sie einfach mit einer Hand angeschlossen werden können. Das Holster-Design führt die Kabel nach außen und unten, verhindert ein Verheddern zwischen den beiden Pistolen und sorgt für sichere Gehwege.
Modbus RTU/TCP-Schnittstellen ermöglichen die Integration mit Gebäudemanagementsystemen, Solarwechselrichtern und Batteriespeichern. Das Ladegerät kann auf externe Lastmanagementsignale reagieren, um den Ladevorgang an die erneuerbare Energieerzeugung anzupassen oder Spitzenbedarfsfenster zu vermeiden. Dies macht es zu einem aktiven Teilnehmer an der umfassenderen Energiestrategie eines Standorts.
F1: Können beide Waffen gleichzeitig mit voller Leistung aufgeladen werden?
Die Gesamtleistung richtet sich nach der verfügbaren Lieferkapazität. Bei einer typischen Konfiguration mit 22 kW pro Pistole und einer dreiphasigen 32-A-Versorgung können beide Pistolen gleichzeitig 11 kW liefern. Ist nur ein Fahrzeug angeschlossen, erhält dieses die vollen 22kW. Unser Team hilft Ihnen dabei, die Stromversorgung so zu dimensionieren, dass sie Ihrem Zieldurchsatz entspricht.
F2: Kann jede Waffe einzeln abgerechnet werden?
Ja. Jeder Ausgang verfügt über einen eigenen Energiezähler und eine eigene OCPP-Ladepunktidentität. Das Backend sieht zwei separate Ladepunkte innerhalb einer physischen Einheit und ermöglicht so eine unabhängige Abrechnung pro Benutzer, Sitzungsverfolgung und Tarifzuweisung.
F3: Was passiert, wenn bei einer Waffe ein Fehler auftritt?
Fehlererkennung und -schutz erfolgen völlig unabhängig pro Pistole. Ein Fehler an einem Ausgang beendet nur diese Sitzung; der andere lädt normal weiter. Der zentrale Not-Aus-Schalter schaltet bei Bedarf beide Pistolen ab.
F4: Was sind die Installationsanforderungen?
Der Sockel wird auf eine ebene Betonplatte oder eine gepflasterte Oberfläche geschraubt. Zum Eintrittspunkt der Grundplatte muss eine geeignete dreiphasige oder einphasige Versorgung verlegt werden. Es ist keine Wand oder zusätzliche Montagekonstruktion erforderlich. Wir bieten detaillierte Anleitungen für die zivile und elektrische Installation.
F5: Kann dieses Ladegerät im Freien verwendet werden?
Ja. Das IP55- und IK10-zertifizierte verzinkte Stahlgehäuse ist für die dauerhafte Installation im Freien bei Temperaturen von -30 °C bis +55 °C konzipiert. Es widersteht Regen, Staub, UV-Strahlung und Küstenluft.
F6: Welche Backend- und Zahlungsplattformen werden unterstützt?
Das Ladegerät ist OCPP 1.6J- und 2.0.1-konform und wurde mit allen wichtigen Ladenetzwerk-Managementplattformen getestet. Wenn Sie über ein individuelles Backend verfügen, kann Ihnen unser Support-Team bei der Integration bei der Inbetriebnahme behilflich sein.
F7: Wie ist die Wartung im Vergleich zu zwei separaten Ladegeräten mit einer Pistole?
Die routinemäßige Wartung wird halbiert – ein Sockel muss überprüft werden, ein Filtersatz muss gereinigt werden und eine Hauptplatine muss zugänglich sein. Die Vordertür bietet vollen Zugriff auf alle zu wartenden Teile. Die wichtigsten Komponenten sind modular aufgebaut und austauschbar, ohne dass das Gerät von seiner Basis entfernt werden muss.
Ein Unternehmenspark – Einführung des Ladens von Elektrofahrzeugen für Mitarbeiter
Ein großes Gewerbegebiet, in dem mehrere Technologie- und Finanzdienstleistungsunternehmen ansässig sind, plante die Einführung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf seinen Mitarbeiterparkplätzen im Freien. Die Nachfrage der Mitarbeiter wuchs schnell und das Hausverwaltungsteam wollte das Laden als Mitarbeitervorteil anbieten und gleichzeitig die Installationskosten überschaubar halten und die Parklandschaft schützen.
Die Parkplätze waren in langen Reihen paarweise angelegter Buchten angelegt, wobei jede Doppelreihe durch angelegte Inseln getrennt war. Ursprüngliche Vorschläge sahen einen Ansatz mit wandmontierten Ladegeräten vor, es gab jedoch keine geeigneten Wände in Reichweite der für Elektrofahrzeuge vorgesehenen Buchten. Es wurden Standladegeräte mit einer einzigen Kanone in Betracht gezogen, aber sie hätten einen Sockel pro Feld benötigt, d. h. zwei Sockel, zwei Fundamente und zwei Kabelgräben für jeweils zwei angrenzende Felder. Bei der Größe des Projekts würde dies die Material- und Arbeitskosten erheblich erhöhen und die visuelle Unordnung erhöhen.
Auch die elektrische Infrastruktur stellte eine Einschränkung dar. Jeder Zubringerpfeiler versorgte eine Zone von etwa 20 Buchten. Die Installation einer großen Anzahl von Ladegeräten pro Zone würde ein sorgfältiges Lastmanagement erfordern, um eine Überlastung vorhandener Stromkreise zu vermeiden.
Der Auslöser war die Zweifeldanordnung. Auf der gemeinsamen Insel zwischen zwei benachbarten Buchten könnte ein Doppelkanonensockel installiert werden, der sowohl über ein einziges Fundament als auch über eine einzige Stromzufuhr verfügt. Das bedeutete:
Ein Sockel statt zwei pro Feldpaar – eine Reduzierung der Hardware, Fundamente und Installationszeit um 50 %.
Ein Stromkabel pro zwei Felder verlegt, wodurch die vorhandene Einspeisungskapazität effizienter genutzt wird.
Ein saubereres Landschaftsbild mit weniger Beiträgen.
Dynamischer Lastausgleich stellte sicher, dass die kombinierte Stromaufnahme auch beim Laden zweier Fahrzeuge innerhalb der Kapazität des Stromkreises blieb.
Mitarbeiter authentifizierten sich mit ihren Firmenzugangskarten und jede Waffe wurde als unabhängige Abrechnungsstelle im OCPP-Backend eingerichtet. Unternehmen könnten die Gebühren für ihr eigenes Personal subventionieren, während Besucherhallen auf bezahlter Basis betrieben werden könnten – alles über eine Plattform verwaltet.
Vierzig unserer 22-kW-Wechselstrom-Standladegeräte mit Doppelpistole (Typ 2) wurden im gesamten Hauptparkbereich für Mitarbeiter installiert und versorgen 80 dedizierte Stellplätze für Elektrofahrzeuge. Jeder Sockel wurde auf der vorhandenen Landschaftsinsel festgeschraubt und mit Strom über den nächstgelegenen Versorgungspfeiler versorgt. Die Installation erfolgte schrittweise über vier Wochenenden, um Störungen beim Parken an Wochentagen zu vermeiden. Das OCPP-Backend war in das Zutrittskontrollsystem jedes Mieterunternehmens integriert, sodass die Mitarbeiter einfach auf ihre vorhandenen RFID-Ausweise tippten.
● Die Ladekapazität für Elektrofahrzeuge wurde mit nur 40 Ladegeräten an 80 Ladeplätze geliefert, wodurch die Ausrüstungs- und Installationskosten im Vergleich zu Alternativen mit einer Pistole um etwa 45 % gesenkt wurden.
● Das Feedback der Mitarbeiter war überwältigend positiv, wobei das Laden als eine erstklassige Annehmlichkeit am Arbeitsplatz genannt wurde.
● Das Immobilienmanagement meldete dank des dynamischen Lastausgleichs, der den Spitzenbedarf pro Stromkreis in Grenzen hielt, keine Probleme mit der Stromkapazität.
● Die saubere, aufgeräumte Installation bewahrte die Ästhetik des landschaftlich gestalteten Parkplatzes und erfüllte die architektonischen Richtlinien des Parks.
● Nach dem Erfolg dieser Einführung hat das Gewerbegebiet seitdem in zwei weiteren Parkzonen Doppelladegeräte mit derselben Spezifikation installiert.


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